unternehmens-finanzierte Kindernotfallbetreuung in Lübeck

Im Auftrag der Lübecker Wohnungsunternehmen startet die FAW gGmbH Lübeck mit dem Aufbau des Projektes famos- familienorientierter Service

Im Rahmen des Projektes „LoB in Aktion“ -Lebensphasenorientierte Beschäftigungspolitik und Demografiemanagement – Umsetzung in KMUs ländlicher strukturschwacher Regionen – ein Projekt der Initiative Neue Qualität der Arbeit – entstand auf Initiative der Lübecker Wohnungsunternehmen die Idee einer unternehmensfinanzierte Kindernotfallbetreuung für Lübeck.

Die FAW Projekte „LoB in Aktion“ und „Frau und Beruf“ stellten nach umfangreicher Recherche im Umland von Lübeck am 20. Mai 2015 den Geschäftsführern der Wohnungsunternehmen „Neue Lübecker e.G., Lübecker Bauverein e.G. und der städtischen Gesellschaft „Trave GmbH“ erste konkrete Umsetzungsvorstellungen für die Kindernotfallbetreuung in Lübeck vor. Mit am Start ist auch die Sparkasse zu Lübeck.

In enger Kooperation mit der Senatorin Frau Weiher von der Hansestadt Lübeck ist der Start der "unternehmensfinanzierten Kindernotfallbetreuung" in Lübeck ab Januar 2016 vereinbart.

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FAW gGmbH als Institution zur Qualifizierung der OM-Berater anerkannt

 Das 20. Plenum der Offensive Mittelstand-Gut für Deutschland hat auf seiner Sitzung am 21. April 2015 die FAW gGmbH als "Insttitution zur Qualifizierung der Offensive Mittelstands-Berater", für Dozenten und Berater der FAW gGmbH und Berater der Kooperationspartner, anerkannt.

Durch die Anerkennung der FAW gGmbH als "Institution zur Qualifizierung der Offensive Mittelstands-Berater" und die Dozenten der FAW gGmbH durch die Offensive Mittelstand wird die Beraterausbildung für Mitarbeiter im Firmenkundengeschäft in den kommenden Jahren zum Standard werden. Die konsequente Nutzung der INQA-Referenzinstrumente in der täglichen Praxis unserer Arbeit wird unseren hohen fachlichen Anspruch an die Arbeit mit Unternehmen entscheidend voranbringen. 

gut besuchtes Unternehmerfrühstück in Grevesmühlen

Der Bürgermeister Jürgen Dietz eröffnete gemeinsam mit der Regionalleitung des Unternehmerverbandes das unternehmerfrühstück und begrüßte unter anderem die Landrätin Kersin Weiss.

Im Mittelpunkt des Unternehmerfrühstücks, dass trasditionell gemeinsam mit der Stadt Grevesmühlen und dem Unternehmerverband organisert wurde, stand das Thema Fachkräftesicherung in der Region und Unterstützungsmöglichkeiten durch das Jobcenter Nordwestmecklenburg. Herr Greiner, Geschäftsführer vom Jobcenter Nordwestmecklenburg, stellte dazu die unterschiedlichsten Unterstützungsmöglichkeiten der Agentur der Arbeit und des Jobcenters vor. Im Sommer nähern wir uns in Grevesmühlen fast an die Vollbeschäftigung ran und so warb er intensiv darum die Integrationsmöglichkeiten von Langzeitarbeitslosen stärker zu nutzen.

Weitere Themen waren:

- Mindestlohn und deren Auswirkungen in derRegion
- steuerrechtliche Fragen
- Notfallakte in Unternehmen insbesondere im Zuge der Nachfolgeplanung

Unternehmerfrühstück Grevesmühlen 2015

2. Unternehmerfrühstück Rehna Vielfalt Unternehmen im Rahmen des 3. Deutscher Diversity-Tag

Im Rahmen des 2. Unternehmerfrühstückes im Bahnhof Rehna präsentierte das Projekt "LoB in Aktion" erste Ergebnisse und Erfahrungen aus den Unternehmen. Projektleiter Volker Jödicke FAW gGmbH Lübeck stellte die Ergebnissse der Alterstrukturanalysen in 20 Unternehmen vor.

Des weiteren ging es um die Themen:

  •  Vorstellung des neuen Förderprogramm für Unternehmen unternehmensWert:Mensch 
  •  Klimaschutz-Projekte in wirtschaftlich tätigen Unternehmen 

Frau Dr. Romberg Referentin für Erneuerbare Energien Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern Abteilung gab dazu Erläuterungen!

 

2. Unternehmerfrühstück Bahnhof Rehna

Unter den 30 Teilnehmern waren Martin Greiner vom Jobcenter Wismar und Gerhard Rappen 1. Beigeorneter der Landrätin.

Erkennbarer Trend in den Unternehmen 

  • Kein spezifisches Problem in NWM – gleiche Situation OH oder Westmecklenburg
  • Vergleichbare Daten in Bereichen wie Erzieher, Reinigung, Bäckereien usw.
  • Fachkräftemangel ist bereits vorhanden- der Kampf um die guten Köpfe hat begonnen
  • Fachkräfte können nicht mehr durch Ausbildung oder über eine Zeitungsanzeige gewonnen werden
  • Unternehmensnachfolge nicht immer gesichert
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement nimmt an Bedeutung zu!
  • Arbeitsplatzanforderungen für ältere Mitarbeiter optimieren
  • Vereinbarkeit Familie und Beruf -z.B. unternehmensfinanzierte Notfallbetreuung in Lübeck!
  • Flexibilisierung der Arbeitszeiten
  • Wissenstransfer steht auf der Tagesordnung
  • Aktivitäten zur Nachwuchsgewinnung erforderlich – Messeauftritte, Internet
  • Leitbildentwicklung in Unternehmen
  • Neue Zielgruppen für die Nachwuchsgewinnung erschließen z.B. Migranten

Zertifizierung von Demografie-Lotsen in Lübeck

Im Rahmnen der Demografie-Lotsenausbildung des DEx in Lübeck fand am 17. März 2015 die Abschlussveranstaltung statt. Zum Abschluss des Zertifizierungsworkshops überreichte Herr Dorr an 9 Teilnehmern die Urkunde zum Demografie-Lotsen. 

Zertifizierung der Demografie-Lotsen

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